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Kritik & Anregungen


Die FPi bittet um Eure Stimme bei den aktuellen Kanzlerwahlen



Zur Wahl stehen D.Vader als Kanzlerkandidat und Vize Kreuzeiche.

Beide standen bereits mehrfach in Regierungsverantwortung und fungierten als Moderatoren und SOKO.

Häufig hört man Klagen aus der Community, dass die Plattform im Sterben läge, dass immer weniger Mitspieler aktiv seien, dass es weniger um Politik als viel mehr um persönliche Befindlichkeiten gehe.

Ja, wir kennen uns alle lange, teilweise sehr lange. Dol2day ist zu einer Art Stammtisch geworden, die Teilnehmer sind bekannt und das, was da passiert ist auch sehr vorhersehbar geworden.

Dennoch sind die Kandidaten und die sie unterstützende FPi überzeugt, dass es jemanden geben sollte, der Akzente setzt, der mit diesen Akzenten dafür sorgt, dass nicht jeder nur noch in sein leeres Glas starrt.

Daher enthaltet Euch nicht, sondern zeigt durch Euer Votum für D.Vader und seinen Vize, dass auch ihr die Plattform weiter positiv begleiten wollt.

Jede nicht abgegebene Stimme bedeutet Stillstand, Passivität und Lethargie. Stimmt ab und zeigt, dass in dem Laden noch Energie steckt.



Die FPi kommentiert den Ausgang der Bundestagswahl 2021



Es gab wenige Bundestagswahlen, die mit einem so engen Ergebnis zwischen den beiden "großen" Parteien Union und SPD ausgingen.

Einen Anspruch zur Regierungsbildung leiten sowohl die Union, als auch der Wahlsieger SPD aus diesem Umstand ab.

Klar ist aber auch, dass der Bewerber der Union (Laschet) das schlechteste Ergebnis einfuhr, dass je für die Konservativen in unserem Land erzielt wurde.

Aus unserer Sicht positiv zu bewerten ist, dass die AfD, trotz Covid19, Querdenken und Co. keine Zugewinne einfahren konnte, sondern sogar leichte Verluste zu verbuchen hatte.

Wie wichtig Geschlossenheit und der Eindruck von Spitzenkandidaten im Wahlkampf sind, erkennt man auch am Ergebnis der Linken: Während die Linke sich intern in Macht- und Ideologiekämpfen verzettelte und zudem ihre Rolle als "Kümmerer" der Ostinteressen an die AfD abgab, zeigte die SPD Geschlossenheit und einen Kandidaten, der Vertrauen und Ruhe ausstrahlt. So verwundert es wenig, dass die Linke sogar unter die 5%-Hürde fiel und sich nur durch ihre drei Direktmandate in Fraktionsstärke in den Bundesstag retten konnte.

Königs- (also Kanzler-)macher sind daher die Grünen und die FDP, die sich zunächst gemeinsam darüber unterhalten, unter welchen Prämissen man in eine mögliche Verhandlung von Jamaika- oder Ampelkoalition einsteigen will.

Die FPi hofft naturgemäß auf den Erfolg einer Ampelkoalition. Wir sind gespannt, ob die FDP und die Grünen sich auf gemeinsame Nenner einigen können, die dann die Grundpfeiler für die vom Wähler gewollte Erneuerung der bundesdeutschen Politik darstellen können.



Die UEFA und der Regenbogen



Selten war sich Deutschland durch alle politischen Lager so einig, wie heute (mit Ausnahme der AfD natürlich): Das ungarische Gesetz gegen Homo- und Trans-"Propaganda" soll man gehörig kritisieren und dagegen angehen.

Die Forderung bunter Beleuchtungen von Plätzen, Rathäusern und eben auch Stadien soll heute mit dazu beitragen dem Protest gegen Orbans diskriminierende Gesetzgeburt Ausdruck zu verleihen.

Wenn schon die bigotte UEFA es nicht schafft den Unterschied zwischen einem politischen Protest und dem Eintreten für Vielfalt und Offenheit, den sich der Verband angeblich selbst auf die Agenda geschrieben hat, festzustellen, dann erfolgt eben Nachhilfe durch bundesweite Aktionen.

Der öffentliche Aufschrei führt jedenfalls dazu, dass offensichtlich in München darüber nachgedacht wird das Stadion doch noch bunt erleuchten zu lassen. Mehrere Initiativen und Organisationen, darunter der LSVD-Landesverband, haben die Allianz-Arena und den FC Bayern als Besitzer aufgefordert, sich einfach über die Entscheidung der UEFA hinwegzusetzen. "Das kostet dann wohl eine Strafe. Aber die wäre es in diesem Fall wert", meinte der Sportbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Volker Jung.

Die FPi bildet heute auf ihrer Startseite jedenfalls die Allianz-Arena in den Farben ab, die auch unsere politische Botschaft der Vielfalt ausdrücken. Wir wünschen der Begegnung zwischen Deutschland und Ungarn einen bunten Auftritt.



Die FPi macht auf den Gender-Pay-Gap aufmerksam!

Die FPi empfindet es als großen Makel, dass die Bundesrepublik in der Statistik der Länder, die für Frauen schlechtere Löhne und Gehälter zahlen so mies dasteht.

Auch die Diskussion des Equal-Pay-Days im März wurde durch die derzeitige Regierung nicht pointiert genug geführt. Der Tag selbst wurde nicht gewürdigt.

Die FPi setzt sich für eine weitere Anpassung der Gehälter von Frauen ein und sieht die Notwendigkeit dies auch im politischen Diskurs prominenter zu betonen.

Die Problematik liegt nicht in der "gendergerechten Sprache", sondern in der Wertschätzung von Frauen, was sich in Positionen und Bezahlung wiederspiegeln muss.



Die FPi spricht für die 66. Kanzlerwahl keine offizielle Unterstützung aus

Wir unterstützen dieses Mal keinen der Kandidaten.

Genauso, wie die IDL wurden auch wir von einem Account getäuscht und ziehen uns daher aus dem Wahlkampf zurück. Wir empfehlen unseren Mitgliedern ein Konzept zu wählen, dass dem von ZukunftDol nahe kommt und keine ideologische Kampfdogmatik beinhaltet. Wir drücken an dieser Stelle unsere Enttäuschung über die Entwicklungen bezüglich der Kandidatur aus. In der Kürze der Zeit konnte auch kein FPi-Kandidat für eine Übernahme der Kandidatur für das Bündnis überzeugt werden.



Die FPi unterstützt bei den Wahlen zum 66. Dol-Kanzler die Initiative ZukunftDol

Die FPi hat sich mehrheitlich für eine Unterstützung der Initiative "ZukunftDol" ausgesprochen.

Wir schätzen einen pragmatischen Ansatz zur Förderung der Kommunikation, der Attraktivierung der Plattform und zur positiven Weiterentwicklung der Spielidee. Dies sehen wir bei diesen Wahlen vorrangig vor ideologisch-dogmatischen Beweggründen.

Wir hoffen, dass bis zum Meldeschluss ein Ersatz für den ursprünglichen KK Amateur gefunden wird. Wir machen unsere Unterstützung primär am Konzept fest, das weiterhin für uns eine gute Alternative zu den anderen Wahlangeboten darstellt.

Wir wünschen uns im Wahlkampf einen fairen Wettstreit der Konzepte.



Die FPi wird 20!

Die FPi feiert 20 jähriges Jubiläum

In diesen Tagen begeht die FPI den 20. Jahrestag ihres Bestehens.

Mit Freude nehmen wir zur Kenntnis, dass es uns als einzige Neugründung bei dol2day gelungen ist, uns bis heute zu halten.

Viele Mitglieder haben die FPI in dieser Zeit gesehen, ob als Dauermitglied oder nur für einen netten Kurzbesuch.

An vielen Projekten und Regierungen haben Mitglieder der FPI aktiv mitgewirkt und ihren Beitrag für eine aktive Plattform geleistet und zudem für lebendige Debatten gesorgt.

Sozial-ökologische und liberale Politik wird also auch weiterhin eine Stimme bei dol2day haben.



Der Moderator - das unbekannte Wesen

Die FPi sieht mit Sorge die Bestrebungen einiger Accounts, Mitglieder des derzeitigen Moderatorenteams austauschen zu wollen.

Als Argumentation für dieses Ansinnen wird eine angebliche politische Schieflage in der Zusammensetzung der Moderatoren angeführt.

Die FPi ist der Meinung, dass es bei der Ernennung und Ausübung dieses Amtes nicht auf die politische Gesinnung ankommt, sondern auf den Willen die Regeln durchzusetzen und eine persönliche Eignung, die dazu beiträgt, das Amt zum Wohle der Dol-Gemeinschaft auszufüllen.

Natürlich wenden wir uns nicht gegen konstruktive Kritik an der Arbeit der Moderatoren. Doch bleibt die unserer Beobachtung nach seitens der "Kritiker" weitgehend aus. Stattdessen versucht man auf der persönlichen Ebene einzelne Moderatoren anzugreifen um ihre Reputation zu unterwandern und bar jedes Beleges das Handeln in ein schlechtes Licht zu rücken.

Wir warnen eindringlich davor diesen Machenschaften einzelner Accounts auf den Leim zu gehen und appellieren auch an die Redaktion diesem "Treiben" entsprechend entgegenzuwirken.

Vergessen wir nicht, dass das Moderatorenamt ein Ehrenamt ist und die Inhaber/innen dafür keine Gegenleistung erhalten. Begegnen wir daher bitte den Personen, die einen Dienst für die Gemeinschaft leisten mit dem nötigen Respekt und der Wertschätzung, die ihnen gebührt.



Die FPi bittet um ein klares Votum
für das Bündnis C64



Auch wenn es diesmal im Wahlkampf keine Konkurrenz gibt, bitten wir die Mitspieler um ihre Stimme bei der anstehenden Kanzlerschaftswahl für unseren Kanzlerkandidaten Ratio Legis und seinen Vize Kreuzeiche.

Das Bündnis C64 mit dem Kanzlerkandidaten Ratio Legis hat ein schlüssiges Programm erstellt, das sich an vielen praktikablen Lösungswegen orientiert. C64 will in kleinen Schritten versuchen, dol2day so anzupassen, dass die Plattform auch über nostalgische Erinnerungen hinaus für mehr Menschen interessant wird.
Die Mitstreiterinnen und Mitstreiter dieses Bündnisses verorten sich links der Mitte, bekennen sich zu einer freiheitlichen und pluralen Gesellschaft, lehnen Extremismus, Nationalismus, Faschismus und Protektionismus ab, stehen ein für ein geeintes Europa und die Gleichberechtigung aller Menschen in einer sozialen und auf Ausgleich bedachten Gesellschaft.

Kernpunkte des Programms sind:
1) Maßnahmen zur Verbesserung der Umfragequalität
2) Neugestaltung von Umfragekategorien und Initiativen
3) Überarbeitung der Dol-Rechtsprechung / des Regelwerks
4) Diskussionsanreize über moderierte Themenwochen
5) Stärkung von Oppositionsrechten
6) Reformierung des Schiedsgerichts

Das ganze Programm und weitere Details zur Umsetzung könnt Ihr auf der Initiativen-Seite des Bündnisses lesen

Die Vorschläge sind keine großen Systemreformen für dol2day. Doch steter Tropfen höhlt den Stein – und auch kleinere Maßnahmen können unsere Plattform spürbar verbessern. Um all das umzusetzen, braucht es ein tatkräftiges Team, das Zeit in dol2day investiert. Das sichert das Bündnis den Wählern zu.





Zu Hause bleiben ist die beste Taktik gegen die Pandemie.

Die FPi unterstützt die Bemühungen der Bundesregierung und vieler Länderparlamente die Bürger weitestgehend zu "Kontaktarmut" anzuhalten.

Stay-at-Home ist auch das Credo vieler Länder, die sich gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie stemmen. Wir können nur motivieren, sich dieser Form der Virenbekämpfung anzuschließen, um die Intensivbehandlungskapazitäten in ausreichender Menge zu erhalten. Das Schlimmste, was unserer Gesellschaft passieren kann ist, dass Menschen sterben, obwohl sie es bei ausreichender medizinischer Versorgung nicht müssten.

Um Situationen, wie in Italien oder derzeit aktuell in den USA zu vermeiden kann daher nur an den Verstand appelliert werden, eben nicht in Gruppen hinauszugehen und Kontaktverbote auch möglichst strikt zu befolgen.

Das dadurch natürlich Einschränkungen unserer Freiheit in Kauf genommen werden müssen, ist leider unumgänglich. Vergleiche mit anderen Staaten, die aufgrund der Corona-Epidemie Grundrechte durch Verfassungsänderungen beschneiden, wie z.B. Polen und Ungarn, halte ich für nicht legitim. Das Grundgesetz ist weiterhin in Kraft und wird bestehen - die Einschränkungen bei uns sind nur temporär - das ist aus unserer Sicht akzeptabel.

Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle den vielen Berufstätigen, die im Gesundheitsbereich, in der Versorgung und im Bereich der Aufrechterhaltung unserer Lieferketten beschäftigt sind. Nicht zu Unrecht werden sie als Helden der Pandemie in diversen Medien hervorgehoben. Hoffen wir, dass diese Anerkennung sich auch in der Entlohnung niederschlägt, denn gerade diese Berufsgruppen gelten in vielen Bereichen als chronisch unterbezahlt.

Wir hoffen, dass die Rahmendaten bald dazu führen, dass Schritt für Schritt die Einschränkungen wieder zurückgenommen werden können. Wir sehen mit Besorgnis, dass gerade kleinere Wirtschaftsbetriebe und Selbständige besonders unter dem "Shut-Down" leiden.

Bleibt also bitte zu Hause und habt Geduld. Bleibt gesund und dolen kann über Perioden der Langeweile hinweghelfen.





Die FPi wünscht dem IDL-Wahlsieger LeoNiceland eine glückliche Hand bei der Ausübung des Dol-Kanzleramtes.

Die FPi sieht in der Wahl von LeoNiceland zum Dol-Kanzler traurige Parallelen zur Thüringen-Wahl.

Die Wahl eines FDP-Politikers zum Ministerpräsidenten konnte nur durch die Stimmen vom rechten Rand gelingen. Auch LeoNiceland und die IDL haben bewusst diese Anbiederung an die Rechtsaußen unserer Simulation betrieben. Die Wahl mit Stimmen von AfD-Fans ist daher bei dol2day weder Zufall noch Protest von Rechts, sondern ein einwandfreies Votum für einen Kandidaten, der genau dieser Annäherungspolitik zu Rechtspopulisten ein Spielfeld bietet.

Während des gesamten Wahlkampfes kam es zu keiner Äußerung des so gewählten Kanzlers, die darauf schließen ließe, dass er eine Abgrenzung zu rechtsextremen Positionen betriebe.

So wie in Thüringen erhält daher LeoNiceland von uns keine Gratulation, sondern einen Blumenstrauß vor die Füße geschmissen. Wir werden aktive Oppositionsarbeit mit sehr konstruktiven Ansätzen anstreben, die erkennbar werden lässt, dass eine braune Gesinnung im gelben IDL-Gewandt hier keinen längerfristigen Bestand haben soll und darf.