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News

18.5.2022 Barneby

Guten Morgen,

ich bin zur Zeit sehr selten online weil ich den Mai über in Deutschland bin und eine lange "to do" Liste abarbeiten muss.
Je seltener ich online bin, desto weniger vermisse ich Dol. Wie kommt das, wo ich doch normalerweise schon ganz früh am Morgen reinsehe und auch im Laufe des Tages oft online bin?
Es mag sein, dass es nur gefühlt so ist und es mag auch sein, dass ich einfach falsch liege aber für mich ist es hier "unangenehm" geworden seit jeder DIE Lösung für den Krieg in der Ukraine kennt und jeden mit Stumpf und Stil in den Boden diskutieren will, der es anders sieht. Für mich kann ich sagen, ich bin gegen diesen Krieg, ich finde ihn furchtbar und mir tut jeder Mensch leid, der in irgendeiner Form unter diesem Krieg zu leiden hat. Und ja, das beinhaltet auch Soldaten auf der russischen Seite. Und genau für diese meinung, so selten ich sie in letzter Zeit auch anklingen ließ, bekommt man sehr unsachliche Antworten und Unterstellungen. Ich erwarte nicht, dass ein Gespröchspartner meiner Meinung ist aber ich darf erwarten, dass er mindestens mal eine Sekunde daruf verwendet zu überlegen ob meine Meinung wirklich komplett falsch ist oder nur nicht seiner Meinung entspricht. Das passiert hier aber nicht mehr. Ob das durch den Krieg und / oder die Pandemie ausgeköst wurde oder nur beschleungt wurde weiß ich ebenso wenig wie ob es sich wieder legen wird. Zur Zeit ist es so und das ist unerfreulich.
Ich werde mir Mühe geben am kommenden WE online zu sein um nicht wieder etwas zu vergessen und ich hoffe, dass es bald wieder besser wird, hier bei Dol. Denn egal wie oft wir diese Plattform totsagen, sie lebt noch und sie ist etwas besonderes im Dschungel der anderen Möglichkeiten im www.

Barneby
[18.05.2022 09:12]

17.5.2022 idl

Die IDL hat einen neuen Vorstand gewählt

Liebe Mitspieler!

Die IDL hat einen neuen Vorstand gewählt. Als Vorsitzender wurde Eichstätt gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde Calan von der IDL-Basis erkoren. Zu den Beisitzer wurden Scheel und der langjährige Vorsitzende Mr. Bart gewählt.

Der neue Vorstand freut sich auf eine gedeihliche Zusammenarbeit sowie auch ein gutes Zusammenwirken mit Dol zum Wohle aller.

Der IDL-Vorstand

idl
[17.05.2022 12:11]

10.5.2022 ksp

PRO & CONTRA Waffen für die Ukraine

Waffenlieferungen für die Ukraine - Pro & Contra - die Debatte - live und in Farbe auf der Startseite der KSP.

ksp
[10.05.2022 01:51]

8.5.2022 fpi

8. Mai 1945

Wenn man liest, was teilweise anlässlich der Niederlage von Nazi-Deutschland am 8.5.1945 an Stellungnahmen abgesordert wird, muss man schon fragen, ob manch einer aus der Geschichts nichts gelernt hat.

Der Westen hat Hitler damals ins entmilitarisierte Rheinland einmarschieren lassen. Man hat ihm das Sudetenland praktisch übergeben und auch der "Anschluss" Österreichs erfolgte ohne nennenswerte Reaktionen aus dem Ausland.

Und ein paar Jahre später lagen weite Teile der Welt in Schutt und Asche, Millionen Menschen waren tot.


Und heute? Einige wollen den damaligen Fehler offenbar wiederholen und versuchen, einen Aggressor dadurch einzubremsen, dass man ihm gibt, was er will.


Das hat damals nicht funktioniert.
Das wird heute nicht funktionieren.


Die FPi fordert die KSP damit auf, ihre Geschichtsklitterung und die Verharmlosung der Verbrechen der Roten Armee (und damit auch die Verharmlosung der Verbrechen der russischen Armee heute), sofort zu revidieren.


G. Mallory für die FPi

fpi
[08.05.2022 12:20]

8.5.2022 Barneby

8. Mai

vor 77 Jahren endete der 2. Weltkrieg. Ein Anlass zu Dankbarkeit, wenn man in Deutschland leben darf. 77 Jahre ohne Krieg muss unser Ziel sein. Leider sind wir davon eben so weit entfernt wie wir es 1945 gewesen sind.Es gibt unterschiediche Meinungen darüber, wie man Frieden schaffen kann und soll. Leider führen diese unterschiedlichen Meinungen dazu, dass es Streit zwischen Menschen gibt, die im Grunde das selbe wollen: Frieden.

Barneby
[08.05.2022 09:37]

8.5.2022 ksp

8. Mai - Tag der Befreiung

Der 8. Mai 1945 war der Tag der Befreiung vom Hitler-Faschismus und beendete den grauenhaften Terror-Feldzug eines verbrecherischen Regimes, das 12 Jahre lang ungehindert andere Länder überfallen und Menschen vernichtet hat, wie es ohne Beispiel in der Geschichte der Menschheit war und ist.

Wieder streuen revanchistische Kräfte die Mär der schmerzlichen Niederlage und versuchen das unvergleichliche und singuläre verbrecherische Handeln des Nazi-Regimes durch Verweis auf andere geschichtliche Ereignisse zu relativieren und zu verharmlosen.

Die Vernichtung und Verfolgung von Juden, Sinti und Roma, Minderheiten jeglicher Art unter dem Vorwand eines absurden "Rasse-Ideals" sollten nicht nur an diesem Gedenktag Warnung sein, solche Zustände niemals wieder zuzulassen.

Der 8. Mai ist ein Plädoyer für friedliche Konfliktlösungen weltweit. Die Rüstungsindustrie hat maßgeblich zur Verwüstung weiter Landstriche beigetragen und ihre Waffen haben unvergleichliches Blutvergießen ausgelöst. Die Waffenparaden an diesem Tag des Friedens folgen einer irreführenden Agenda, die bis in die Gegenwart hineinreicht.

Es war die Rote Armee, die den größten Blutzoll im Kampf gegen die braunen Horden zahlte. Es waren sowjetische Soldaten, die auf den Schlachtfeldern starben, um den Nazi-Imperialismus zu stoppen.

Wer ausgerechnet diesen Tag der Befreiung instrumentalisiert, um Kriege der Gegenwart zu rechtfertigen, stellt sich auf die Seite der Täter und schadet dem Andenken der Befreier nachhaltig.

Der 8. Mai muss uns Mahnung sein, dass Gewalt niemals die Lösung sein kann. Nur ein friedliches und tolerantes Miteinander kann die dauerhafte Existenz der Menschheit auf diesem Planeten sichern.

Die Waffen nieder!

(c) Roter Stern

ksp
[08.05.2022 07:07]

1.5.2022 ksp

1. Mai - Kampf für Frieden und Gerechtigkeit!

Hinaus in den 1. Mai! Steht auf für Frieden, Solidarität und Gerechtigkeit! Mobilisiert euch im Kampf gegen die ausbeuterischen Exzesse des kapitalistischen Systems!

ksp
[01.05.2022 06:35]

21.3.2022 Barneby

21.03.2022 internationaler Tag gegen Rassismus

Als Gedenktag zur Erinnerung an das Massaker von Sharpeville 1960 wird am 21. März der Internationale Tag gegen Rassismus veranstaltet. Diskriminierung aufgrund unterschiedlicher Hautfarbe oder Herkunft ist ein wichtiges Thema und ein weltweites Problem.

Auch im Ursprungsland dieses Tages ist der Rassismus noch nicht überwunden.

In der südafrikanischen Gesellschaft findet Rassismus vor allem dort statt wo Armut herrscht.
Wo das eigene Überleben nicht gesichert ist neigen Menschen dazu, andersartigen Menschen alles zu missgönnen und wo wenig Bildung ist, fehlt der Durchblick dafür, dass es nicht die unterschiedliche Rasse ist sondern der Mangel an finanziellen Mitteln.

Der weltweite Kampf gegen Rassismus sollte sich folglich auch darauf richten, Menschen überall ein gesichertes Leben zu ermöglichen.
Nur wer sich keine Gedanken über die nächste Mahlzeit machen muss, kann sich weitergehenden Gedanken hingeben.



Barneby
[21.03.2022 06:56]
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Statement des Kanzlers

Seit fast drei Wochen ist Krieg in der Ukraine. Beinahe haben wir uns schon daran gewöhnt aber der Krieg und das Verderben in der Ukraine beeinträchtigen auch unser Seelenleben, bewirken Schuld-, Angst- und Ohnmachtsgefühle. Es ist Krieg, Menschen hungern, werden getrennt, weinen, fliehen und sterben. Und zur selben Zeit führen wir unser Leben mit seinen kleinen und großen Wundern, Beschwerlichkeiten, Lüsten, Problemen und Genüssen. Das ist menschlich und es ist gut. Die Welt hört nicht auf sich zu drehen wenn schlimme Dinge geschehen. Manchmal bedauern wir das, manchmal hilft es uns. Wir müssen uns aber davor hüten gleichgültig zu werden. Sich abzulenken, nicht immerzu daran denken, lachen und scherzen ist gut aber dann, in stillen Momenten oder auch mit lauter Stimme, wenn es die Situation erfordert, müssen wir das Thema aufgreifen, Lösungen suchen, Einschränkungen hinnehmen und Mitgefühl zeigen. Und die Dankbarkeit nie verlieren, die Dankbarkeit selber in Sicherheit zu sein.
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