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Anfang-56 - 10 / 104 Abstimmungen+5Ende
Abgelaufene Abstimmungen
Von:  @Info  17.10.2021 13:03 Uhr
Denkst du daran, dass heute, am 17.10. der Tag der Armut ist?
Am 17. Oktober begehen wir den Welttag der Armut. Er geht auf eine Initiative des Priesters Joseph Wresinski und 100 000 weiterer Personen zurück, die sich am 17. Oktober 1987 auf dem Trocadero-Platz in Paris versammelten, um ihr „Nein" zu extremer Armut zum Ausdruck zu bringen und die Menschheit dazu aufzurufen, sich gemeinsam für die Menschenrechte einzusetzen. Seit 1992 wird der Welttag jedes Jahr am 17. Oktober gefeiert.

Auch Dol2day darf sich der Tatsache nicht verschließen, dass die Armut sowohl global, als auch in Europa und hier in Deutschland immer noch ein Problem darstellt, dem man politisch endlich wirksamer begegnen muss.

In Deutschland sind Ursachen in schlecht bezahlten Jobs, immer weiter steigenden Mieten und Energiekosten zu suchen. Der soziale Wohnungsbau und Maßnahmen gegen Mietpreisspiralen wurden ja nicht umsonst zu Kernthemen der jüngsten Bundestagswahl.

Hinzu kommen hierzulande die prekären Situationen der vielen Alleinerziehenden, vor allem Mütter. Auch unter der alten Bevölkerung steigt der Faktor Armut stetig und ein Ende ist nicht abzusehen.

Von hier aus rufen wir daher der Politik zu: ARMUT STÖRT - Daher beseitigen sie die Faktoren, die zu einer Zunahme von Armut und zu einer Zunahme prekärer Lebenssituationen führen.
 Ja27,3%  (3)
 Nein45,5%  (5)
 Neutral18,2%  (2)
 Enthaltung, andere Meinung9,1%  (1)
 
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Von:  @Info  17.06.2021 20:44 Uhr
STICHWAHL: Welches der beiden Themen soll das VIERTE Thema für ein politisches Duell werden?
Bei der ersten Umfrage sind zwei Themen auf Platz 4 gelandet, deshalb wird eine Stichwahl nötig.

Das Thema, dass hier mehr Stimmen erreicht, ist als viertes Duellthema gesetzt.

 Gender, Sprache, Wokeness – legitime Gesellschaftliche Bewegung oder Strohfeuer? 50,0%  (9)
 Bundestagswahl 2021: Naht das Ende des Modells Volkspartei?50,0%  (9)
 
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Von:  @Info  10.06.2021 09:38 Uhr
Welche der vorgeschlagenen Themen sollen zu Duell-Themen der Kanzlerschaft "Schlag den Kanzler" werden?
Wir haben die Durchführung von vier politischen Duellen versprochen und im Wahlkampf hierzu insgesamt sechs Duell-Themen vorgeschlagen. Wie angekündigt, lassen wir nun darüber abstimmen, zu welchen vier dieser Themen die politische Duelle stattfinden sollen.

Die vier Themen, die die meisten Stimmen haben, gelten als gewählt. Kommen wegen Stimmengleichheit mehr als vier Themen in Frage, finden Stichentscheide statt, dazu später.

Weitere Erläuterungen zu den Duell-Themen findet ihr hier:

http://www.dol2day.com/index.php3?thread_id=296818&position=2221&referrer=2220&koalition_id=&ini_id=4242
 Gender, Sprache, Wokeness – legitime Gesellschaftliche Bewegung oder Strohfeuer?15,0%  (3)
 Coronakrise und COVID 19 – War die restriktive Herangehensweisen der weltweit meisten Staaten gegen die Pandemie richtig oder ein Paradigmenwechsel in Richtung eines gesundheitlichen Garantiestaates?0,0%  (0)
 Bundestagswahl 2021: Naht das Ende des Modells Volkspartei?15,0%  (3)
 Fakt, Behauptung, Meinung – Brauchen wir ein neues Verständnis der Meinungsfreiheit?25,0%  (5)
 Auto, Fahrrad, Straßenbahn – Wie soll die Zukunft der Mobilität aussehen?25,0%  (5)
 Wohnen, Mieten, Kaufen – Mieten deckeln, mehr bauen oder Vermieter enteignen?20,0%  (4)
 
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Von:  @Info  04.10.2020 22:41 Uhr
Die 64. dol-Regierung hat ihre Bilanz veröffentlicht - wie bewertest du die Arbeit des Teams C64 abschließend?
Liebe dolerinnen und doler,

in wenigen Tagen endet die Amtszeit der 64. dol-Regierung, das Bündnis C64 wird in der jetzigen Form damit seine Arbeit einstellen. Mit dieser Mail möchte ich unsere Arbeit bilanzieren und damit unsere Amtszeit beschließen.

Vorab will ich mit dieser Rundmail aber die Gelegenheit nutzen und zweier verstorbener doler Gedenken: Boubacar und Pumeluk. Boubacar verstarb ab 25. September des laufenden Jahres, Pumeluk bereits am 3. Juli 2018 - die Nachricht erreichte uns aber erst vor einigen Tagen. Beide waren engagierte doler und für lange Zeit ein wichtiger Teil unserer Community. Sie mögen in Frieden ruhen.

In unserem Wahlprogramm haben wir eine Reihe von Veränderungen an der Plattform dol2day vorgeschlagen und unseren Schwerpunkt damit auf dol-interna-Fragen gesetzt. Das hat unsere Kandidatur von vielen Kandidaturen der näheren Vergangenheit unterschieden.

Nicht alle von uns vorgeschlagenen Veränderungen wurden dabei angenommen. Unser Doliszit zur Begrenzung von Umfragen wurde abgelehnt. Dies haben wir zur Kenntnis genommen und akzeptiert, auch wenn wir weiterhin der Meinung sind, das eine maßvolle Umfragebegrenzung sinnvoll gewesen wäre. Zum demokratischen Votum gehört aber auch die Ablehnung.

Es war uns ein Anliegen, die für die inzwischen geringe Menge an Content unangemessen hohe Anzahl an Umfrageunterkategorien abzuschaffen. In Zusammenarbeit mit der Community ist uns dies gelungen: In nunmehr 11 Hauptkategorien und ohne jede Unterkategorie haben wir dafür gesorgt, dass dol in diesem Bereich deutlich übersichtlicher geworden ist.

Mit der Einführung verbindlicher Oppositionsrechte haben wir nach langen Diskussionen ein neues Spielelement geschaffen, von dem wir hoffen, dass es Aktivitätsanreize setzt. Denn: Eine Kanzlerkandidatur kann sich jetzt auch dann lohnen, wenn man nicht gewählt wird - als Opposition stehen dann dennoch gewisse Minderheitenrechte zur Verfügung, die in ihrem Umfang jedoch ebenfalls abbilden, dass die Mehrheit der Stimmen nicht erlangt wurde. Der anfängliche Widerstand gegen diese Regelung wurde schnell aufgegeben - nun hoffen wir, dass die Unterlegenen der nun laufenden Wahl rege von ihrem Recht Gebrauch machen werden.

Schlussendlich haben wir die Regeln für das Schiedsgericht und die SOKO neugefasst und in eine sprachlich nachvollziehbare, widerspruchsfreie und einheitliche Form gebracht - gleichzeitig hat die SOKO nun etwas mehr Rechte mit Blick auf die Nichtzulassung offensichtlich unbegründeter Anzeigen.

Wir haben damit drei teils umfangreiche Veränderungen an dol erfolgreich angestoßen - dank der schnellen und spontanen Programmierarbeit der Redaktion ist es gelungen, alle von uns angestoßenen und von der Community beschlossenen Doliszite technisch umzusetzen. Vielen Dank für eure Unterstützung!

Es ist uns nicht gelungen, alle im Wahlprogramm versprochenen Veränderungen anzustoßen. Dies geben wir gerne zu. Die relativ kurze Zeitspanne von vier Monaten hat uns dies genau so wenig erlaubt wie die Tatsache, dass zur Realität dols ein Eingehen auf viele kleine, zeitraubende Nebenkriegsschauplätze gehört.

Wir haben jedoch gezeigt, dass selbst in einer kleinen Community mit nur noch engem Raum für Veränderungen ein bisschen Weiterentwicklung möglich ist - wenn man dies denn möchte.

Über diese konkreten Veränderungen hinaus haben wir den Großteil der dol-gesetzlichen Gedenk- und Feiertage angemessen gewürdigt und am Anfang unserer Wahlperiode einige Themenwochen veranstaltet.

Allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern, die sich an der aktiven Arbeit unseres Bündnisses beteiligt haben, danke ich hiermit.

Unseren Nachfolgern wünschen wir bei der Ausübung ihres Amtes viel Erfolg und Inspiration was zumindest kleine Weiterentwicklungsschritte angeht - denn wir meinen nach wie vor, dass die dol-Kanzlerschaft auch mit einer gewissen Verantwortung dafür einhergeht, die alte Tante dol2day zu pflegen, in Schuss zu halten und dort fortzuentwickeln, wo dies geboten und möglich ist.

Für die 64. dol-Regierung
ratio legis
 Positiv55,6%  (10)
 eher positiv0,0%  (0)
 eher negativ11,1%  (2)
 negativ11,1%  (2)
 Diskussion5,6%  (1)
 Bimbes16,7%  (3)
 
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Von:  @Info  03.10.2020 14:47 Uhr
Möchtest du etwas zur Stellungnahme der dol-Regierung den Tag der deutschen Einheit betreffend sagen?
Liebe dolerinnen und doler,

zum vorerst letzten Mal ist es heute meine Aufgabe etwas zu einem dol-Feiertag zu schreiben - heute ist das der 3. Oktober, als der Tag der Deutsfchen Einheit. Heute jährt sich diese Einheit - oder korrekt: Der Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes - zum dreißigsten Mal. Ein runder Geburtstag also.

Gibt es etwas zu feiern?

Ja, weil es natürlich gut und intuitiv richtig ist, dass es keine zwei deutschen Staaten mehr gibt, die Ausdruck jeweils eines politischen Blocks sind.

Ja, weil es natürlich gut ist, dass Familien nicht mehr getrennt sind und es innerhalb Deutschland seit nun drei Jahrzehnten wieder die vollständige Reisefreiheit gibt.

Ja, weil die DDR in ihrer Endphase vor den Bürger_innen-Protesten und in der damaligen Form kein überlebensfähiger Staat mehr war.

Und dennoch zeigt sich auch dreißig Jahre nach dem Beitritt, dass die Entwicklungen 1989 und 1990 offensichtlich nicht zu einem vollständigen Zusammenwachsen zweier Gesellschaften geführt haben.

Noch heute liegt die Wirtschaftskraft der „neuen“ Bundesländer hinter der der „alten“ zurück, 2019 lag sie bei 73 Prozent, Berlin hinzugezählt bei 79,1 Prozent. Das ist - dies soll nicht unterschlagen werden - ein insgesamt positiver Trend, die Beitrittsländer holen auf, sind aber selbst nach dreißig Jahren nicht am Ziel. 2018 erreichte das verfügbare Haushaltseinkommen in den „neuen" Ländern ca. 88 Prozent gemessen am Niveau der „alten“ Länder. Wer den Jahresbericht 2020 zum Stand der deutschen Einheit liest, wird etliche Grafiken finden, in denen der Teil der Beitrittsländer häufig deutlich rot eingefärbtbt ist, während bei den Altländern ein sattes blau zu finden ist. Steuereinnahmekraft, BIP je erwerbstätiger Person, verfügbares Einkommen je privater Person, Rentenniveau, Arbeitslosigkeit - noch gibt es überall ein Gefälle; es ist nach dreißig Jahren nicht gelungen, das aufzuholen. Soziologische Untersuchungen zeigen heute eindeutig, dass nach dreißig Jahren Einheit keine eigenen Führungsstrukturen im Bereich der ehemaligen DDR entstanden sind - sondern Führungspositionen vielmehr zumeist von Menschen aus dem westlichen Teil des Landes eingenommen werden, sich Führungsnetzwerke nicht etablieren können.

Das Versprechen blühender Landschaften hat sich nicht bewährt. Für sehr viele Menschen ging die deutsche Einheit mit Disruption, Wohlstands-, Einkommens-, Status- und Heimatverlust einher. Erst dreißig Jahre später lernen wir langsam zu verstehen, was dies bedeutet und welche Konsequenzen es hat.

1989 und auch 1990 gab es sowohl in der alten Bundesrepublik als auch der DDR viele Stimmen, die vor dem raschen Beitritt zur D-Mark und vor der raschen Einheit gewarnt haben. Gegenseitige Euphorie, Einigungsdruck, diplomatische Sachzwänge - all dies war wichtiger; die Stimmen, die einen anderen Weg vorschlugen, konnten nicht durchdringen.

Die Aufgabe der innerdeutschen Grenze war eine historische Chance, die genutzt wurde. Die Chance für ein „Mehr“, einen vielleicht klügeren Weg, den für ein langsames, aber gründliches Zusammenwachsen haben wir allerdings verstreichen lassen.

Für die 64. dol-Regierung
ratio legis
 Ja52,9%  (9)
 Nein47,1%  (8)
 
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