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Anfang-5236 - 240 / 22097 Abstimmungen+5Ende
Abgelaufene Abstimmungen
Von:  J.R.Ewing  13.02.2026 08:37 Uhr
"Souverän und erfolgreich". Wie gefällt dir der nachfolgende Geburtstagsgruß der DKP an die Partei der Arbeit Koreas und ihren Führer Kim Jong Un?
Liebe Genossinnen und Genossen,

im Namen des Parteivorstands und allen Mitgliedern der Deutschen Kommunistischen Partei gratulieren wir dem Generalsekretär, dem Genossen Kim Jong Un, der Führung und den Mitgliedern der Partei der Arbeit Koreas sowie dem ganzen Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea zum 80. Jahrestag der Gründung der Partei.

Unter der Führung der PdAK wurde 1948 die Demokratische Volksrepublik Korea mit ihrem Generalsekretär Kim Il Sung als Premierminister gegründet.
1950 führte die imperialistische Aggression zu einem Krieg, bei dem vor allem durch Bombardierung durch US Air Force die Städte und Dörfer der DVRK weitgehend zerstört wurden und 2,5 Millionen ihrer Einwohner getötet wurden. Unter der Führung der PdAK gelang es, mit Unterstützung durch internationale Solidarität das Land nicht nur zu verteidigen, sondern auch wieder aufzubauen, Landwirtschaft und Industrie wieder herstellen.
Seitdem wird in der DVRK unter Führung Ihrer Partei trotz militärischer Bedrohung und zahlreichen Wirtschaftssanktionen eine sozialistische Gesellschaft aufgebaut, die in der Lage ist, ihre Souveränität zu verteidigen und zahlreiche Hindernisse für eine erfolgreiche Entwicklung zu überwinden.

Die deutschen Kommunisten sind solidarisch mit dem Volk der DVRK und wir sind davon überzeugt, dass Ihr Land sich auch in Zukunft auf einem sozialistischen Weg souverän entwickeln und den Frieden verteidigen kann und die Lebensbedingungen der Bevölkerung sich stetig verbessern werden.

Mit kommunistischen Grüßen

Patrik Köbele
Vorsitzender der DKP

Renate Koppe
Internationale Sekretärin

https://www.unsere-zeit.de/souveraen-und-erfolgreich-4808259/
 Gefällt mir sehr gut. Genau das was gute Kommunisten auch auszeichnet.20,0%  (3)
 Typische Gratulation halt.0,0%  (0)
 Also ich schließe mich diesen Grlückwünschen so nicht an.20,0%  (3)
 Kommt halt von der DKP.26,7%  (4)
 Dies ist eine alle Linken hier wieder einmal diskreditierende Umfrage.0,0%  (0)
 Mir ist das egal.20,0%  (3)
 Diskussion.6,7%  (1)
 Bimbes.6,7%  (1)
 
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Von:  J.R.Ewing  13.02.2026 08:04 Uhr
Warum hat die DKP praktisch keinen politischen Einfluss?
Sie hat doch alles, was es braucht: ein solides Programm, revolutionäre Überzeugungen und vor allem überzeugende Mitglieder wie skintom.
 Das weiß ich auch nicht. Ist ja im Prinzip alles da.6,7%  (1)
 An der DKP liegts nicht. Schuld hat der Rest der Welt.13,3%  (2)
 Es liegt vielleicht auch ein kleines bisschen an der DKP.13,3%  (2)
 Ist mir egal.33,3%  (5)
 Bimbes.33,3%  (5)
 
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Von:  skintom  13.02.2026 01:55 Uhr
Was löst in Dir persönlich die Blockade Cubas in ihrer aktuellen Verschärfung aus?
esonnen gegen ­Blockade
Melina Deymann
UZ vom 13. Februar 2026


Völkerrecht, Charta der Vereinten Nationen, Selbstbestimmungsrecht von Völkern – den USA alles scheißegal. Das zeigt sich einmal mehr bei dem verbrecherischen Druck, den die Trump-Regierung auf Kuba ausübt. Mit der mörderischen Blockade gegen Kuba soll die sozialistische Karibikinsel in die Knie gezwungen werden. Endlich soll – so die Vorstellung der USA – der gesamte amerikanische Kontinent inklusive der Karibik im Sinne der Monroe-Doktrin beherrscht werden. Die USA versuchen mit der Blockade nicht nur, die kubanische Wirtschaft lahmzulegen – das Volk soll ausgehungert werden, die Gesundheitsversorgung zusammenbrechen, Not und Elend sollen herrschen in den Straßen von Havanna und aller anderen kubanischen Städte.

Jüngster Erfolg für die USA: Air Canada kündigte an, seine Flüge nach Kuba komplett auszusetzen und nur noch leere Flieger zum Abholen von Touristen schicken zu wollen. Andere Airlines sehen das gelassener, so kündigte Iberia an, den regulären Flugverkehr zwischen Madrid und Havanna aufrechtzuerhalten. Die kubanische Regierung hatte angekündigt, dass ab Dienstag dieser Woche aufgrund der US-Blockade und des Überfalls auf Venezuela kein Kerosin mehr an den Flughäfen zur Verfügung steht. Erfahrung haben die Kuba ansteuernden Fluggesellschaften mit dem Mangel an Kerosin auf der Karibikinsel: In der sogenannten período especial in den 1990er Jahren legten die Flugzeuge zum Auftanken Zwischenstopps in der Nähe Kubas ein.

Die Kubaner und ihre Regierung begegnen der erneuten Verschärfung der Blockade und der daraus resultierenden dramatischen Situation mit Ruhe – und der Aufrechterhaltung des Alltagslebens. In der vergangenen Woche stellten der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel und die Ministerinnen und Minister der Regierung einen Maßnahmenplan vor, um mit den Folgen der Ölblockade durch die USA umzugehen. Zu den obersten Zielen gehört dabei die Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung mit Priorität auf Notdiensten, Mutter-Kind-Gesundheit, Krebsbehandlungen und Überwachung von Epidemien. Treibstoff soll auch für den staatlichen Pharmakonzern BioCubaFarma weiterhin zur Verfügung stehen, um die wichtigsten Medikamente weiterhin produzieren zu können.

Weitere Eckpunkte des Maßnahmenkatalogs sind die Aufrechterhaltung der Stromversorgung von Haushalten, die Einstellung des Dieselverkaufs an Privatpersonen und die Umstellung des Benzinverkaufs auf Devisen und die Aufrechterhaltung des Bildungssystems. Priorität haben hierbei die Kindergärten, Grundschulen und Sonderschulen, auch auf die Abschlussklassen soll wegen der bevorstehenden Hochschulaufnahmen Rücksicht genommen werden. Kultur und Erholung sollen wohnortnah und mit einer Förderung von Laienprogrammen stattfinden, die 34. Internationale Buchmesse Havanna wird verschoben.

Auch in diesen Maßnahmen zeigt sich, wovor Vertreter des Imperialismus wie US-Präsident Donald Trump oder sein Außenminister Marco Rubio solche Angst haben: Eine solidarische Gemeinschaft, die in der Krise zusammensteht, keine Profitgier kennt, planvoll agiert und die Schwachen beschützt. Trump und Co. sagen, das darf keine Schule machen. Wir sagen: Es muss. Und es wird.

https://www.unsere-zeit.de/besonnen-gegen-blockade-4811740/
 Ich bin tief erschüttert, daß die von mir bisher als selbstverständlich geglaubten Werte dermaßen in kürzester Zeit zerstört werden.0,0%  (0)
 Ich beginne an dem mir staatlicherseits anerzogenem Weltbild der Wertegemienschaft zu zweifeln0,0%  (0)
 Boah, ich krieg nur noch Wut0,0%  (0)
 Ich versuche, in meinem Umfekd die Werte der UNO hochzuhalten9,1%  (1)
 Ich hoffe und/oder bete auf/für eine bessere Welt9,1%  (1)
 Ich trage zu einer besseren Welt bei. Wie erähle ich in der Diskussion9,1%  (1)
 Eine verschärfte Situation erfordert verschärfte MIttel. Ich Fliege nach Cuba und kämpfe an der Seite der Genossen. Patria o meurte. 9,1%  (1)
 Solidarität ist due Zärtlichket der Völker! 9,1%  (1)
 Ich frage den Umfragesteller in der Diskussion nach Möglichkeiten zur aktiven Solidarität.9,1%  (1)
 Ich spende meine Bimbes dem Solidaritätskonto.45,5%  (5)
 
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Von:  Tom Sawyer  12.02.2026 18:16 Uhr
„Angesichts der Erfolge“: ICE-Einsatz in Minnesota wird beendet . - Siehst du diesen Einsatz auch als so erfolgreich wie der Grenzbeauftragte Tom Homan?
Der Grenzbeauftragte von US-Präsident Donald Trump, Tom Homan, hat den Abzug aller Einsatzkräfte der Einwanderungsbehörde ICE und des Grenzschutzes aus dem Bundesstaat Minnesota bekanntgegeben. "Angesichts der Erfolge" habe US-Präsident Donald Trump seinem Vorschlag zugestimmt, die Einsätze zu beenden, sagte Homan.
 Ja11,1%  (1)
 Nein44,4%  (4)
 Kann ich nicht beurteilen.44,4%  (4)
 Diskussion0,0%  (0)
 Bimbeserfolg0,0%  (0)
 
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Von:  Stogi  12.02.2026 12:32 Uhr
Beitragspflichtigenkreis verbreitern, Kapitaleinkünftige beitragspflichtig machen, ggf. sogar die Beitragsbemessungsgrenze abschaffen - so will die SPD die gesetzliche Krankenversicherung neu organisieren. Unterstützt du diese Ideen?
Die SPD plant mit Blick auf die gesetzliche Krankenversicherung eine programmatische Neupositionierung: Im Mittelpunkt stehen soll die Forderung nach einer neuen "Gesundheitsabgabe", die den klassischen GKV-Beitrag ersetzt. Konkret sollen mehr Menschen beitragspflichtig werden, auch Kapitaleinkünfte sollen zukünftig der Beitragspflicht unterfallen. Die Abgabe soll dadurch im Schnitt für die Versicherten günstig werden. Diskutiert wird anscheinend auch eine komplette Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze. Krankenversicherungsbeiträge könnten dann unbegrenzt mit dem Einkommen steigen. https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/krankenkassen-finanzierung-spd-100.html
 Ja22,2%  (2)
 In Teilen11,1%  (1)
 Nein22,2%  (2)
 Diskussion11,1%  (1)
 Bimbes33,3%  (3)
 
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