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Ist die Bezeichnung des "Schwarzbuchs des Kommunismus" des französischen Historikers Stéphane Courtois als "antikommunistische Hetzschrift" ein Versuch, kommunistische Verbrechen zu relativieren?
Das "Schwarzbuch des Kommunismus" beschreibt umfangreich politische Repression, Lager, Hungerkatastrophen und Massentötungen in verschiedenen kommunistischen Systemen.

Einer aus der SII hat heute im Dolchat behauptet, das Buch wäre eine "antikommunistische Hetzschrift."
vote! Die "Hetzschrift"-Behauptung ist ein bewusster Versuch, kommunistische Verbrechen zu relativieren.
vote! Die Kritik ist größtenteils ideologisch motiviert und nicht sachlich.
vote! Es gibt einzelne berechtigte Kritikpunkte, aber die pauschale Ablehnung ist vorgeschoben.
vote! Die Kritik ist teilweise berechtigt, geht aber insgesamt zu weit.
vote! Die Kritik am Buch ist gerechtfertigt.
vote! Keine Meinung / zu wenig Wissen.
vote! Bimbes.

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Von:  J.R.Ewing  13.04.2026 13:35 Uhr
12. April 1961. Vor 65 Jahren flog Juri Gagarin als erster Mensch ins Weltall. Deine Meinung?
108 Minuten dauerte der erste Ausflug eines Menschen in den Weltraum. Mit ihm begann vor 65 Jahren ein neues Kapitel der Menschheitsgeschichte. Juri Gagarin war nur dieses eine Mal im All – sieben Jahre später starb er bei einem Flugzeugabsturz.
 Ein technisch bemerkenswerte historische Meisterleistung.45,5%  (5)
 Ein leuchtendes Fanal der Überlegenheit des Sozialismus.9,1%  (1)
 Der Raumflug des Kommunisten Juri Gagarin steht für den Sieg des kommunistischen Menschentypus.0,0%  (0)
 Ein gelungenes Propagandastück des Kreml.0,0%  (0)
 Der Gagarin war auch nur die freundlich grinsende Maskerade der totalitären kommunistischen Herrschaft.9,1%  (1)
 Gelobt sei Koroljow. Sowjetische Technik ist halt unschlagbar. Und funktioniert heute noch.18,2%  (2)
 Das hatten sich die Russen doch sowieso nur von den Deutschen geklaut.0,0%  (0)
 Der Gagarin war ein großartiger Typ.18,2%  (2)
 Diskussion.0,0%  (0)
 Bimbes.0,0%  (0)
 
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Von:  New007  01.04.2026 16:26 Uhr
Glaubst Du das Ende der Menschheit rückt in greifbare Nähe?
Immer mehr "Durchgeknallte" sitzen an den Schalthebeln der Macht. Egal ob es die Mullahs sind, Putin, ein völlig irrer Nordkoreaner oder Präsident Trump. Selbst in Europa scheinen sich weitere Risikofaktoren mit den Lenkern in Ungarn und der Slowakei in Position zu bringen.

Die Lust am darwinistischen Trieb, das Recht des Stärkeren ausüben zu wollen und sich in totalitäre Strukturen zu flüchten sieht man inzwischen in so einigen Staaten der Welt.

Glaubst Du daher, dass das Ende der Welt, wie wir sie bislang kannten viel früher kommt, als wir noch vor einem Jahrzehnt dachten? Naht gar die Apokalypse?
 Absolut9,1%  (1)
 Eher schon9,1%  (1)
 Unsicher18,2%  (2)
 Eher nicht27,3%  (3)
 Ach was - das ist Panikmache18,2%  (2)
 Diskussion9,1%  (1)
 Bimbes9,1%  (1)
 
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Von:  RufusRockII  01.04.2026 10:38 Uhr
Gratulierst Du Reichskanzler a.D. Otto Fürst von Bismarck zum 211. Geburtstag?
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, ab 1865 Graf von Bismarck-Schönhausen, ab 1871 Fürst von Bismarck, ab 1890 auch Herzog zu Lauenburg (* 1. April 1815 in Schönhausen/Elbe - † 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Aumühle), war ein deutscher Politiker und Staatsmann.
 Nein. Und ich lehne politisch alles ab, wofür dieser Mann je stand.9,1%  (1)
 Das halte ich für unangezeigt, bewerte Bismarck allerdings als Figur aus seiner Zeit heraus.9,1%  (1)
 Ich gratuliere allein (noch) lebenden Personen zum Geburtstag.0,0%  (0)
 Das hat meine Sympathie, auch wenn vieles an und um den Mann herum uns heute unzeitgemäß erscheinen muss.9,1%  (1)
 Das tue ich und möchte hochfürstlicher Durchlaucht auch stellvertretend für den ganzen anständigen Teil des Deutschen Volkes den Glückwunsch der ihm immer verbunden bleibenden Deutschen Nation entbieten!27,3%  (3)
 Darüber möchte ich zunächst noch einmal nachdenken.18,2%  (2)
 Anderes / Bimbes / Disk27,3%  (3)
 
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Von:  KlingelingI.  01.04.2026 08:45 Uhr
Ist die Umgestaltung von Hitlers Geburtshaus in eine Polizeiinspektion und ein Bezirkspolizeikommando der richtige Weg?
Plastikplanen über den Fensterscheiben verhüllen den Blick in das Gebäudeinnere, eine provisorische Tür versperrt den Zutritt durch ein schweres Eichentor, der hintere Teil des Komplexes ist noch vollkommen eingerüstet. Das wuchtige dreigeschossige Bauwerk in dezenter weiß-beiger Farbe macht noch den Eindruck einer Baustelle. Salzburger Vorstadt 15 in der Bezirksstadtstadt Braunau am Inn – hier wurde 1889 Adolf Hitler, der spätere „Führer“ der Nazi-Diktatur, geboren. In wenigen Wochen soll im „Hitler-Haus“, wie auf Anfrage im Innenministerium in Wien zu erfahren ist, nun nach jahrelangem Umbau die geplante Eröffnung einer Polizeiinspektion und des Bezirkspolizeikommandos stattfinden.

Dem Baustelleneindruck hält das Innenministerium entgegen: „Die Außenanlagen sind nahezu fertig. Im Innenbereich gab es kleinere Verzögerungen, aber die mängelfreie Übergabe ist derzeit für Ende des 1. Quartals 2026 geplant.“ Das wäre Ende März, in weiterer Folge soll der operative Betrieb losgehen. Damit rückt die fast 18.000 Einwohner zählende Kleinstadt Braunau einmal mehr international als Hitlers Geburtsstadt in den Blickpunkt, was vielen in der Bevölkerung gegen den Strich geht.

Österreichs Bundesregierung wollte 2019 mit dem Plan zur Umgestaltung diese Pilgerstätte für Neonazis „neutralisieren“. Die Stadt selbst hält sich bei der Umgestaltung betont zurück. Aber der geschichtsbeladene Ort sorgt in Braunau nach wie vor für völlig unterschiedliche Meinungen.

Die Presse vom 01.04.2026
 Ja10,0%  (1)
 Nein10,0%  (1)
 In Teilen20,0%  (2)
 Diskussion40,0%  (4)
 Bimbes20,0%  (2)
 
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