Hallo Gast
Herzlich willkommen in der KERNSOZIALISTISCHEN PARTEI!
Der 8. Mai 1945 war der Tag der Befreiung vom Hitler-Faschismus und beendete den grauenhaften Terror-Feldzug eines verbrecherischen Regimes, das 12 Jahre lang ungehindert andere Länder überfallen und Menschen vernichtet hat, wie es ohne Beispiel in der Geschichte der Menschheit war und ist.
Wieder streuen revanchistische Kräfte die Mär der schmerzlichen Niederlage und versuchen das unvergleichliche und singuläre verbrecherische Handeln des Nazi-Regimes durch Verweis auf andere geschichtliche Ereignisse zu relativieren und zu verharmlosen.
Die Vernichtung und Verfolgung von Juden, Sinti und Roma, Minderheiten jeglicher Art unter dem Vorwand eines absurden "Rasse-Ideals" sollten nicht nur an diesem Gedenktag Warnung sein, solche Zustände niemals wieder zuzulassen.
Der 8. Mai ist ein Plädoyer für friedliche Konfliktlösungen weltweit. Die Rüstungsindustrie hat maßgeblich zur Verwüstung weiter Landstriche beigetragen und ihre Waffen haben unvergleichliches Blutvergießen ausgelöst. Die Waffenparaden an diesem Tag des Friedens folgen einer irreführenden Agenda, die bis in die Gegenwart hineinreicht.
Es war die Rote Armee, die den größten Blutzoll im Kampf gegen die braunen Horden zahlte. Es waren sowjetische Soldaten, die auf den Schlachtfeldern starben, um den Nazi-Imperialismus zu stoppen.
Wer ausgerechnet diesen Tag der Befreiung instrumentalisiert, um Kriege der Gegenwart zu rechtfertigen, stellt sich auf die Seite der Täter und schadet dem Andenken der Befreier nachhaltig.
Der 8. Mai muss uns Mahnung sein, dass Gewalt niemals die Lösung sein kann. Nur ein friedliches und tolerantes Miteinander kann die dauerhafte Existenz der Menschheit auf diesem Planeten sichern.
Die Waffen nieder!
(c) Roter Stern
Hallo Gast, schön dass Du dich für uns interessierst.
Wir haben einen Traum -
die Vision einer Welt, in der alle Menschen friedlich nebeneinander leben. Sie sollen gleiche Chancen und gleiche Rechte haben, egal welcher politischen, religiösen, kulturellen oder sexuellen Orientierung sie angehören.
Wir sind die sozialistische Sammlungsbewegung bei dol2day. Bei uns findest du keinen Vorstand und keine Hierarchien. Wir sind eine starke Gemeinschaft und geben jedem Mitglied alle administrativen Möglichkeiten. So viele Gestaltungsmöglichkeiten findest du nur bei uns.
Nicht nur in Zeiten wie diesen ist die Kraft der Frauen unentbehrlich, um Frieden und Fortschritt zu sichern.
An den Verhandlungstischen der Welt sind Frauen immer noch die Ausnahmen statt die Regel; im Alltag werden Frauen auf allen Ebenen benachteiligt.
Überholte, konservative Frauenbilder haben diese systematische Benachteiligung zementiert und werden mit viel zu kleinen kosmetischen Schritten abgebaut.
Bereits im Kindesalter werden Mädchen bei Bildung und freier Entfaltung der Persönlichkeit behindert - in nahezu allen Kulturen. Kirche und Staat tragen hierfür entscheidende Verantwortung.
In diesem Sinne: Gebt den Mädchen und Frauen das Kommando!
Gesundheit für ALLE! Konzerne enteignen! (c) edited 2022 by Roter Stern
Wo ist eigentlich die politische Linke in Zeiten der Pandemie?
Lautsprecher aus dem esoterischen, rechten Lager bestimmen die öffentliche Debatte, protestieren gegen Maskenpflicht, Sicherheitsabstände und die Unfreiheit des deutschen Volkes sowieso.
In Hamburg fand eine Demonstration unter dem Motto "Impfstoff für alle!" statt, die mit dem Untertitel "Pharma-Konzerne enteignen - Weg mit Patenten: Für weltweit gleichen Zugang zu Gesundheitsversorgung" den großen Irrweg der Pandemie-Bekämpfung auf den Punkt brachte. Einer Pandemie, die weltweit wütet, ist mit nationalen Egoismen nicht beizukommen. Der Kampf um verfügbare Impfstoffe, die im Hauruck-Verfahren in privaten Drogen- Verzeihung ... Pharma-Laboren entwickelt wurden, darf nicht in einen nationalistischen Verteilungskampf um die verknappten Impf-Dosen münden.
Nun gehen die Impfaktionen los und schon kommt es zu Mutationen, die sich noch schneller verbreiten, und das Business-as-usual führt dazu, dass wieder munter aus der "ersten" in die "dritte" bzw. "vierte" Welt gejettet und in bester imperialistischer Manier das Virus bis in den hintersten Winkel der Erde verteilt wird. Dass im real existierenden Kapitalismus wieder der Zugang zu den begehrten Impfstoffen in Händen weniger Pharma-Unternehmen und der besitzenden Klasse konzentriert ist, wird sich rächen. Spaltung durch Geld mag funktionieren, doch der Virus ist ein tödlicher Gleichmacher.
Gefragt sind nun international abgestimmte Forschungen und Handlungspläne, eine weltweit gerechte Verteilung der entwickelten Impfstoffe und eine Bündelung der Kompetenzen in öffentlcher Hand. Zu was Privatisierungen im Gesundheitswesen geführt haben, sieht man an den teilweise chaotischen Verhältnissen auf den Intensivstationen, überfordertem Personal und Impfzentren ohne Impfstoffe.
Wir haben die große Chance aus dieser Pandemie entscheidende Schlüsse für unser gesellschaftliches Zusammenleben zu ziehen: Solidarität und internationale Zusammenarbeit dürfen nicht länger hohle Phrasen sein. In Zeiten einer weltweiten Bedrohung müssen die Antworten auf globaler, gleichberechtigter Ebene erfolgen.
Der Nationalismus hat abgedankt!
Freiheit und politisches Asyl für Julian Assange! (c) 2021 by Sozial21
Die KSP begrüßt ausdrücklich, dass Julian Assange nicht in die USA ausgeliefert wird.
Dort hätten ihm wegen sogenannten "Hochverrats" lebenslängliche Haft gedroht.
Es wäre nicht nur für ihn persönlich , sondern auch für seine Familie eine menschliche Tragödie gewesen.
Doch so sehr wir begrüßen, dass seine Auslieferung gestoppt wurde, man kann und darf sich nicht damit abfinden, dass er weiter in Haft bleiben muss.
Julian Assange hat nichts verbrochen, wofür man ihn verfolgen darf, er sitzt zu Unrecht in Haft.
Nicht wer Unrecht, Skandale und Menschenrechtsverletzungen aufdeckt gehört bestraft, sondern derjenige, der sie begeht!
Wir sehen es auch als eine moralische Pflicht Deutschlands, sich für seine schnellstmögliche Freilassung einzusetzen, und ihm politisches Asyl in Deutschland anzubieten.
Die Bundesregierung muss hier endlich Farbe bekennen und darf sich vor der internationalen Verantwortung für Menschenrechte nicht drücken. Man darf das konsequente Eintreten für Menschenrechte und den Mut von Whistleblowern nicht gegen wirtschaftliche Interessen oder politischer Angst abwägen.
Ein starkes Signal für Julian Assange wäre nicht zuletzt auch ein Zeichen für andere Menschen, seinem Mut zu folgen.
11 Monate Corona- 2 Lockdowns und 1 Lockdown light- Versuch eines Ausblicks (c) 2021 by foreverdol
Es ist nun 11 Monate her, dass in Deutschland ein Virus das landläufig unter „Corona“ bekannt ist, grassiert. Seitdem ist einiges passiert. Wir versuchen mal einen Ausblick.
Zur Situation: wir befinden in einem bis zum 31. Januar 2021 verlängerten Lockdown.Einem Lockdown, der an einen „Lockdown light“ anschloss und leider auch wieder Maßnahmen umfasste wie die Schließung von Kitas und Schulen, die bis kurz davor als erneute Maßahmen noch kategorisch ausgeschlossen wurden. Kinderspielplätze wurden erneut gesperrt- viel Spaß mit Kindern in der Etagenwohnung ohne Balkon. Nicht zuletzt wurden Eltern von Kindern, die ihren Kindern das „grundlose“ Spielen mit anderen Kindern in der Freizeit ermöglich haben wegen Verstoß gegen die Corona-Schutzverordnung mit Geldstrafe belegt. Und erneut gehen, in diesem Fall sogar verlängerte, Ferien plan.-und kopflos zu Ende. Lehrer, obwohl zum großen Teil Risikogruppe, gehören nicht zu den Personen, die vorrangig geimpft werden. Ein Mix aus Homeschooling und Präsenzunterricht läuft sehr zäh an und ist von manchen Leuten, wie z..B. Schulministerin Gebauer in NRW immer noch nicht wirklich politisch gewollt. Ein Allheilmittel ist das auch nicht, weil Homeschooling insbesondere dort Probleme aufwirft, wo Eltern ihre Kinder nicht so unterstützen können, wie es notwendig wäre.
Teilweise ist das auch deshalb nicht möglich, da die Eltern keine Möglichkeit haben, sich verstärkt um ihre Kinder zu kümmern. Viele können kein Homeoffice machen und bei vielen, die es machen könnten, fehlt ein gesetzlicher Anspruch auf Homeoffice, der in einer Minversion, die niemandem hilft, von Minister Heil angedacht war und dann von den Arbeitgeberverbänden torpediert wurde. Mal lakonisch formuliert: Homeoffice bringt auch neue Probleme mit sich und ist nicht „die Lösung“ (die haben wir in dieser Pandemie aber noch für kein Thema gefunden), aber kein Homeoffice ist auch keine Lösung. An der Stelle unterschätzen manche Arbeitgeber noch die anstehende Veränderung der Arbeitswelt, die aufgrund der Pandemie vielerorts sehr kurzfristig stattgefunden hat und mittel-und langsfristig überall um sich greifen wird. Manch andere Arbeitgeber verschätzen sich allerdings auch, wenn sie Homeoffice als gerne genommenen Weg zur Kosteneinsparung im Sinne von übereilter Abmietung von Büroflächen sehen. Nach der Pandemie, wann auch immer das sein wird, wird es eher einen gesunden Mix aus Präsenzpflicht und Homeoffice, in den Branchen, wo es möglich ist, geben. Das stellt nicht zuletzt den Arbeitsschutz fürs heimische Büro vor neue Herausforderungen.
Aber gibt es im Moment nicht eine verdammt gute Nachricht? Der erwartete Impfstoff ist da und wird verimpft! Oder??? Ja, er ist da und bisher haben wir nur einen zugelassenen Impfstoff, der aber mengemäßig zu niedrig geordert wurde. Ein weiterer Impfstoff ist vor der Zulassung. Uns als KernsozialistInnen ist an der Stelle wichtig, keinem Impfegoismus das Wort zu reden. Der Impfstoff soll global fair verteilt werden und ist nicht nur für die „erste Welt“ da. Andererseits muss Produktion und Verteilung aber auch so geschehen, dass Impfwillige überall auf der Welt möglichst schnell geimpft werden können. Außerdem stehen bei der Weiterentwicklung des Impfstoffs neuer Herausforderungen- Mutationen- ins Haus, weshalb uns das Thema „Corona“ noch lange beschäftigen wird.
Richten wir den Blick jetzt mal in die Innenstädte: im Moment sind die größtenteils verwaist und leer, da viele Geschäfte und die Gastronomie geschlossen haben und nur Artikel des täglichen Bedarfs verkauft werden dürfen. Ja, das kann man als Akutmaßnahme zur Reduzierung von Fallzahlen und Anstecjkungen eine begrenzte Zeit machen. Ein gewisses Verständnis des Handels und der Gastronomie ist ja auch vorhanden und bis zu einem gewissen Grad können die das auch mitgehen. Und ja: die Innenstädte hatten vorher auch schon Probleme, weil sehr viel online geordert wird. Ehe wir jetzt im Text fortfahren möchten wir auf eins ganz klar hinweisen: wir möchten nicht den Leuten im Handel, die ab 11. Januar unter dem Motto "Wir machen auf!" wieder öffnen wollen egal was die Regierung entscheidet und die dies auf Telegram und in Verschwörungsblogs im Internet kundtun, das Wort reden. Es wurde entschieden, dass der Großteil des Handels noch z.B. 3 weitere Wochen geschlossen zu bleiben hat und das ist das so. Punkt. Und jeden, der öffnet, obwoh er es nicht darf, möchten wir auch gerne langfristig boykottiert sehen.
So und nach der Klarstellung dann zum Handel: es geht nicht an, dass der Fachhandel, der zigtausende Arbeitsplätze hat und hier seine Steuern zahlt, geschlossen bleiben muss, derweil ein Unternehmen wie Amazon, das sich frei von Tarifverträgen und Steuerzahlung sieht, hier mit allem seine Gewinne erhöhen darf, was der stationäre Handel im Moment nicht verkaufen darf. Hier gehören intelligentere Lösungen her. Zum Beispiel könnte man, wie man das auch der Gastronomie und anderen Bereichen schon kennt, ja eine Zeitbuchung für die Geschäfte anbieten. Heißt: das Geschäft ist für Laufkundschaft zu, aber wenn ich neue Sneaker, eine neue Jeans oder ein Bräutigam den Hochzeitsanzug kaufen will, kann man eine Beratungszeit beim Geschäft online buchen und wird dann beraten. Das limitiert die Zahl der gleichzeitig anwesenden KundInnen und die Einhaltung von Abständen, Hygienekonzept etc. Der Spontankauf fällt dann weg, aber wenigstens kann man für planbare Käufe den stationären Handel unterstüzen, ihm helfen, die Miete zu erwirtschaften und Arbeitsplätze zu sichern. Ähnliches hielten wir auch in der Gastronomie für denkbar, zumal für Unternehmen, die noch in neue Lüftungsanlagen investiert haben. Auch der Kulturbereich könnte langsam wieder geöffnet werden, zumindest sollte hierfür ein Zeitplan entwickelt werden, auch wenn das Green Day-Konzert mit 17.000 Zuschauern in einer Halle noch lange Zukunftsmusik bliebe.Das wäre ein Kompromiss, mit dem viele besser leben könnten, als jetzt. Und es würde vielleicht auch so manchem Zweifler an der Coronapolitik so manchen Zweifel nehmen. Denn bisher werden Leute mit diffusen Ängsten, komischen Gefühlen und Zweifeln nur von fragwürdigen Leuten, die sich gerne privat beschenken lassen, wie Querdenken oder verschwörungstheoretischen Internetblogs abgeholt, weil das Lauterbach-Mantra oder das vieler anderer Politiker, die immer nur auf AHA und „da müssen wir jetzt durch“ pochen, sie nicht überzeugt. Und erst Recht nicht die Einschränkung des Bewegungsradius in ein einem Hotspot auf 15 Kilometer.
Ja Corona ist eine „Zumutung“, wie Merkel das formuliert. Aber auch Zumutungen lassen sich, zumal nach 11 Monaten, besser gestalten, als das jetzt der Fall ist. Mit Zeitplänen, die bei Bedarf angepasst werden können statt immer nur Momententscheidungen, wie es bei den Entscheidungen der Ministerpräsidentenkonferenz und der Bundeskanzlerin der Fall ist.
In diesem Sinne hoffen wir auf ein hoffentlich ideenreicheres und für alle besser verlaufendes Jahr 2021!
Der Handel ist älter als der Kapitalismus und Handelskapital war die historisch erste Form des Kapitals überhaupt. Der Zweck des Handels heißt billig einkaufen und teuer verkaufen. Dieser Zweck scheint dem kapitalistischen Prinzip des Austauschs gleicher Werte zu widersprechen und Händler – als Geldhändler wie als Warenhändler – galten in vielen Kulturen als Verkörperung der Lüge, des Betruges, der Übervorteilung. Diesen schlechten Ruf haben sich die Händler in alter Zeit redlich verdient: „Solange das Handelskapital den Produktenaustausch unentwickelter Gemeinwesen vermittelt, erscheint der kommerzielle Profit nicht nur als Übervorteilung und Prellerei, sondern entspringt großenteils aus ihr.“ K. Marx, Kapital III, MEW 25, 343
Im entwickelten Kapitalismus besitzt das Handelskapital immer noch Mittel, um seine Käufer übers Ohr zu hauen, aber Betrug und Übervorteilung macht nicht mehr das Wesen des Handels aus.
Das Wesen des Handels im Kapitalismus ist die ständige Verwandlung von Warenkapital in Geldkapital und von Geldkapital in Warenkapital.
1. Meine Faschismustheorie wurzelt in den Gedanken von Karl Marx über die kapitalistische Konkurrenz:
„... die Konkurrenz (ist) nichts als die innere Natur des Kapitals, seine wesentliche Bestimmung, erscheinend und realisiert als Wechselwirkung der vielen Kapitalien aufeinander, die innere Tendenz als äußerliche Notwendigkeit. (Kapital existiert und kann nur existieren als viele Kapitalien und seine Selbstbestimmung erscheint daher als Wechselwirkung derselben aufeinander.) K. Marx, Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie, 317.
Massaker von Tulsa 1921. Das schlimmste Pogrom an der schwarzen Bevölkerung in der Geschichte der USA
Am kommenden Montag begeht die »1921 Tulsa Race Massacre Centennial Commission« der afroamerikanischen Gemeinde von Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma den 100. Jahrestag des Massakers von Tulsa. Am 31. Mai und 1. Juni 1921 hatten Tausende bewaffnete Weiße Hunderte Einwohner des afroamerikanischen Stadtteils Greenwood getötet. Bevor die Details erläutert werden, ist zu fragen, wie ein solch brutales Massaker in dieser aufstrebenden Stadt, wegen der dort angesiedelten Erdölfirmen damals »Ölhauptstadt der Welt« genannt, geschehen konnte.
Dafür ist ein Rückblick in jene Jahre nötig, für die es in den USA die feststehende Begrifflichkeit des »Nadir of American Race Relations« gibt. Dieser »Tiefpunkt der amerikanischen Rassenbeziehungen« bezeichnet die Periode, die sich vom Ende der Ära der »Reconstruction« im Jahr 1877 bis in die frühen 1920er Jahre nach dem Ersten Weltkrieg erstreckt. Der Wiederaufbau des Landes folgte auf den Amerikanischen Bürgerkrieg (1861–1865) und bezeichnet nach der Abschaffung der Sklaverei die kurze Phase der Wiedereingliederung der elf besiegten Sklavenhalterstaaten und der beabsichtigten Integration der schwarzen Bevölkerung in Staat und Gesellschaft.
Clara Zetkin - Portrait einer unbequemen Sozialistin Bayerischer Rundfunk 2012
Die Szene muss ergreifend gewesen sein: Eine alte, kranke Frau wird auf einem Stuhl vor das Plenum getragen, und Hunderte von Menschen verstummen. Sie warten auf die Worte der "Grande Dame" des Sozialismus.
Letzte Aktualisierung von: Roter Stern (22.12.2022)